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<pre>Da die Borussen in der Hinrunde anfällig für Gegentore waren — in 11 der letzten 12 Liga-Spiele bekamen sie zumindest einen Gegentreffer — stehen die Chancen auf einen Wolfsburger Torerfolg grundsätzlich nicht schlecht.  <p> Da die Werkself zuletzt nur noch selten richtig überzeugte, geht unser Experte Christoph allenfalls von einem hauchdünnen Auswärts-Dreier des Meisters aus. In Kombination mit „Unter 3.5 Toren“ hat es er sich für diese Prognose bei NEO.bet eine Quote von 1.66 geschnappt.  <p>  Zwar wirkte es auch in Mainz ein wenig pomadig, was die Bayern in der zweiten Halbzeit zum Vortrag brachten; der druckvolle Auftritt vor dem Pausentee ließ die zuletzt etwas ins Gerede gekommene „Altherren-Truppe“ aber doch wieder in altem Glanz erstrahlen. <p> Unter ideellen Gesichtspunkten werden die Hessen dagegen schon um einiges schwerer zu ersetzen sein: Mit der Maxime, dass Mentalität der größeren Qualität der Gegner stets ein Schnippchen schlagen kann, hatte der Verein in den zurückliegenden Jahren eine ausgesprochen spannende Nische besetzt. <p>  Angesichts von noch ausstehenden vier Spieltagen und des Rückstands von elf Punkten auf den Relegationsplatz wäre es utopisch, noch an den Ligaverbleib zu denken. Die Lilien haben sich aber vorgenommen, das Zünglein an der Waage zu sein.  </pre>


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<pre>Der 2:1-Erfolg bei Abstiegskandidat Wolfsburg war immens wichtig, um weiter eine gute Ausgangslage für einen Platz in der Champions League zu haben.  <p> Trotz aller Kritik am Verhalten des Gabuners, ist Aubameyang der mit großem Abstand treffsicherste Dortmunder. 13-mal hat der 28-Jährige bisher eingenetzt, an zweiter Stelle folgt Maximilian Philipp mit sechs Toren. Der Ex-Freiburger fällt allerdings wegen einer Knieverletzung noch für Monate aus.  <p>  Die Köpenicker haben die letzten fünf direkten Aufeinandertreffen allesamt gewonnen. Beim 3:1-Erfolg im Hinspiel hatte Nenad Bjelica sein Debüt als Coach der Eisernen gegeben. Es war das einzige Spiel unter seiner Regie, in dem die Berliner mehr als zwei Tore erzielten. Aktuell sind sie seit vier Partien sieglos und verloren zuletzt dreimal in Folge. In diesen letzten vier Spielen gelang ihnen nur ein Tor. <p> Dabei halten sich die Rheinhessen ausdrücklich die Möglichkeit offen, schon an der Isar von der jüngst gesichteten Wiederbelebung der Lebensgeister zu profitieren — immerhin scheint der Samstag wie dafür geschaffen, den Bayern das Standbein wegzuziehen. <p>  Im „Ländle“ herrscht Ratlosigkeit, die Situation ist sehr düster. Mangelnde Fitness, ungünstige Spielverläufe und Verletzungen: Die Gemengelage beim VfB ist eine überaus brisante.  </pre> 


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<pre> Somit ist vielmehr davon auszugehen, dass der BVB das Duell gegen die Geißböcke als eine willkommene Möglichkeit zum Anlaufholen versteht — befreit von allzu bremsenden taktischen Fesseln können die Hausherren einen standesgemäßen Heimsieg anvisieren.  <p> Überdies bekam das vergangene Wochenende nach elfmonatiger Wartezeit endlich das Startelf-Comeback von Fabian zu sehen, der ohne jegliche Anlaufzeit gleich wieder mit großer Umsicht zentrale Führungsaufgaben in der hessischen Schaltzentrale übernahm.  <p>  Hertha (2:0), Eintracht Frankfurt (3:0) und nun auch noch das bis dato ungeschlagene Hoffenheim (2:1) — RB Leipzig hat die Angriffsversuche sämtlicher Verfolger entschieden zurückgewiesen. <p>  Sollten sich die Leverkusener auch weiterhin an dieser Blaupause orientieren, steuert der Verein im Endspurt der Spielzeit auf rosarote Zeiten zu; immerhin gewann schon mit dem vorbildhaften Kantersieg bei den Fohlen ein bemerkenswerter Lauf an endgültiger Fahrt. <p>  Insgesamt kassierten die Nullfünfer bei den letzten drei Pleiten gegen die Schwaben zehn Gegentore und in jeder Begegnung mindestens drei Gegentreffer. Weiter zurückblickend konnte der Karnevalsverein keines der letzten acht Aufeinandertreffen mit Stuttgart gewinnen (2U, 6N). Das letzte BL-Auswärtsspiel der vergangenen Saison hat der FSV gewonnen. Davor blieb er 20 Mal in Folge in der Fremde ohne Sieg.  </pre>


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<pre> Der letzte erstklassige Auftakt-Dreier des VfB liegt mittlerweile sechs Spielzeiten zurück — damals gab es ein 3:0 gegen Schalke.  <p> Insgesamt nur drei Tore erzielte Freiburg an den letzten drei Spieltagen. Die reichten aber, um dreimal in Folge mit 1:0 zu gewinnen. Drei Dreier am Stück hatte es unter Julian Schuster zuvor noch nicht gegeben. Außerdem sind es genauso viele Siege, wie der Sport-Club aus den letzten zwölf BL-Partien davor holte. Gegen Bremen haben die Breisgauer vier der letzten fünf Duelle für sich entscheiden können (1N).   <p> „Wir belohnen uns einfach nicht, vergeben gute Chancen. Es ist eine Krux“, hadert Gladbach-Trainer Andre Schubert. Somit liegen die Gladbacher nach 12 Spieltagen nur auf Rang 13 — nur noch fünf Punkte vom Relegationsplatz bzw. dem ersten direkten Abstiegsplatz entfernt. <p>  Nachdem es Mitte November mit dem Sieg gegen Hertha BSC und dem fulminanten Unentschieden beim FC Bayern kurzzeitig sehr gut ausgesehen hat, kassierte die Fortuna zuletzt wieder zwei Pleiten hintereinander.  <p> Schließlich ist nicht davon auszugehen, dass die blutjunge RB-Mannschaft dem abgezockten Ligaprimus diesbezüglich auch nur annähernd das Wasser reichen kann.  </pre>


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<pre> Ein mageres Remis aus den letzten vier Spielen verweist darauf, dass die Mannschaft von Dirk Schuster mittlerweile im Liga-Alltag angekommen ist: Waren die Hessen in den ersten Saisonwochen noch für manche Überraschung gut, ist am Böllenfalltor nun erstmals Krisenbewältigung angesagt.  <p> Deshalb will sich Dortmund-Kapitän Marco Reus erst gar nicht von der momentanen Euphorie im BVB-Kosmos aus der Ruhe bringen lassen.  <p>  Wenngleich sicherlich damit zu rechnen ist, dass die Defensive der Schanzer am Samstag wieder deutlich abgeklärter als zuletzt gegen Borussia Dortmund agiert, trauen wir es den Augsburgern in jedem Falle zu, auch in der Abwehr des bayrischen Nachbarn die entscheidenden Bruchstellen zu finden. Nachdem Weinzierl schon in der Vergangenheit nie an einem der ersten beiden Spieltage eine Partie mit dem FCA gewann, hält somit nun auch in dieser Saison der dritte Auftritt den großen Befreiungsschlag bereit. <p>  Nach sieben Pflichtspiel-Siegen am Stück wäre dabei alles andere als ein Triumph des Meisters eine Riesenüberraschung.  <p> Ein vergleichbar schlechter Wert macht ansonsten passenderweise nur noch dem kommenden Gegner zu schaffen, der in den zweiten 45 Minuten ebenfalls regelmäßig die Orientierung verliert: Legt man diese Statistik zugrunde, dann wird es nun am Böllenfalltor erst mit fortschreitender Spieldauer so richtig bunt.  </pre>


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